"Der neue Tag" vom 27.12.2016

Weihnachtsanblasen der Neuhauser Boum                                   Ständchen zu Weihnachten

Windischeschenbach/Wurz. (szl) Seit mehr als zehn Jahren hat an Heiligabend das Weihnachtsanblasen der Neuhauser Boum Tradition. 14 Musiker spielten in Dietersdorf, Wurz, an der Mühle und am Marktplatz in Neuhaus, im AWO-Seniorenheim in Windischeschenbach und in Gleißenthal.

Knapp 20 Besucher versammelten sich bei Nieselregen in Wurz, um Lieder wie "Alle Jahre wieder", "Kling Glöckchen", "Vom Himmel hoch", "O Tannenbaum" und "O du Fröhliche" zu hören. Auch wenn laut Vorsitzender Franziska Meiler "die Hälfte der Musikanten krank im Bett liegt", ließen sich die Gäste mitreißen und stimmten in die Lieder mit ein. Nach 15 Minuten zogen die Neuhauser Boum weiter, um in den nächsten Dörfern Weihnachten anzukündigen.

 

 

Bericht im "Neuen Tag" vom 13.12.2016 zur Burgweihnacht

Bei der Burgweihnacht der "Neuhauser Boum" sangen alle zusammen "O du fröhliche". Bilder: wrt (2)

 

Burgweihnacht der Jugendblaskapelle

Selbstständiger Christbaumständer

wrt Mittlerweile gehört die Burgweihnacht der Jugendblaskapelle "Neuhauser Boum" ebenso in die Adventszeit, wie der Adventskalender. Nun ist es wieder so weit - die Blaskapelle lädt zum vorweihnachtlichen Programm in den Burghof.

Neuhaus. Stimmungsvolle Beleuchtung mit Fackeln, Feuerkörben und Lichterketten sorgten am Sonntag für das passende Ambiente. Mit "Wir sagen euch an den lieben Advent" eröffneten die Musiker das Programm. Es folgten unter anderem ein Lied von der Herbergssuche, Hirtenlieder, der "Bozener Wiegenjodler", "O Jubel, O Freud" und "Inmitten der Nacht". Vorsitzende Franziska Meiler begrüßte die Gäste und appellierte, angesichts der allgemeinen Hektik, vielleicht mal "ein Päckchen Zeit" zu schenken. Sie wünschte sich, die Burgweihnacht möge "etwas Ruhe und Besinnlichkeit zaubern".

Das Gesangsduo Josef Rettinger und Heinz Uhl trug zwei weihnachtliche Lieder vor. Stadtpfarrer Hubert Bartel nahm Bezug auf den dritten Adventssonntag, der "Gaudete" heißt, also "Freuet euch". Er rief dazu auf, nicht immer nach dem sprichwörtlichen Haar in der Suppe zu suchen, sondern mit offenen Augen und bewusst durch den Alltag zu gehen, auch kleine Dinge wahrzunehmen und sich daran zu freuen.

Geschenk für Oma

Drei Jugendliche unterhielten die Gäste mit der Geschichte vom Weihnachtsmann, der ohne Schnee logistische Probleme hat. Einen unerwarteten Ausgang nahm eine Weihnachtsgeschichte: Ein Vater renoviert einen uralten Christbaumständer mit Drehmechanismus und Spieluhr, der auf dem Dachboden lag. Er soll eine große Überraschung für die Oma sein. Die Geschichte versetzte die Zuhörer in rührselige Stimmung, aber als Oma mit Tränen in den Augen seufzt, "Wenn das der Opa noch erlebt hätte", spielt die Technik plötzlich verrückt und der Weihnachtsbaum dreht sich immer schneller. Alle müssen in Deckung gehen. Oma gibt zu: "Gut, dass Opa das nicht mehr erlebt hat."

Die Programm-Mischung aus weihnachtlicher Musik und humorvollen Einlagen traf den Geschmack des Publikums. Die Gäste verweilten bei Glühwein und Suppe im Burghof. Gemeinsam beendeten sie das Programm mit "O du fröhliche".

Die Mitglieder der Jugendblaskapelle las zwischen den Musikstücken weihnachtliche Geschichten vor.

 

 

 

Bericht "Der neue Tag" vom 2. Juli 2016

Geprüfte Musikerin sucht neue Musikkolleginnen und –kollegen.

 

Auch in der Blasmusik kann man ein Leistungsabzeichen machen. So wurde die Klarinettistin Julia Stangl (2. von rechts) in Sulzbach-Rosenberg an der Musikfachschule für das bronzene Leistungsabzeichen geprüft. Es wird sowohl in Theorie als auch im praktischen Spiel die Prüfung abgelegt. Vorbereitet wurde das Neuhauser Moidl vom Urgestein der Neuhauser Boum Josef Rettinger und vom Dirigenten Robert Schricker. Bei der Urkundenverleihung und der Anstecknadel waren mit dabei Dirigent Robert Schricker, 2. Vorsitzender Matthias Bogner und die 1. Vorsitzende Franziska Meiler (von links).

 

Außerdem wird wieder an Instrumenten ausgebildet. Daher werden neue Kolleginnen und Kollegen für die Julia Stangl gesucht. Die Neuhauser Boum machen Blasmusik mit Werken von den Abba‘s bis Andreas Gabalier. Damit das auch in Zukunft so bleibt, brauchen die Neuhauser Boum junge Musikerinnen und Musiker ab 8 Jahren, die bereit sind, den Musikverein zu unterstützen.  Daher bilden die Neuhauser Boum wieder an den Blechblasinstrumenten Trompete, Flügelhorn, Posaune, Tenorhorn und Bariton aus. Auch an Holzblasinstrumenten wie Klarinette oder Saxophon wird ausgebildet. Wer Schlagzeug lernen will ist hier auch richtig. Interessenten erhalten beim Dirigenten Robert Schricker Tel. 09681/2494, bei den Vorsitzenden  Matthias Bogner Tel. 09602/3874 oder bei Lucia Windschiegl Handy 0160/96321607 nähere Informationen. Die Anmeldung erfolgt bis 15. Juni 2016. Wer bereits Musik macht oder schon gemacht hat und wieder einsteigen möchte egal ob 10 Jahre oder 70 Jahre, ist ebenfalls bei den Neuhauser Boum willkommen. Bei entsprechender Nachfrage wird eine öffentliche Musikprobe stattfinden, bei der die einzelnen Musikinstrumente vorgestellt und ausprobiert werden können.

 

 

 

Bericht des "Neuer Tag" zum 2. böhmischen Abend in der Wurzer O'Schnitt-Halle von Benedikt Grimm.

2. Böhmischer Abend in der Wurzer O'Schnitthalle

Als Boje beim Marathon

 

Neben einem Blasmusik-Potpourri bekamen die Musikliebhaber beim Böhmischen Abend auch einen Einblick in die sportlichen Ambitionen des Moderators Roland Heldwein.

 

Wurz. (bgm) "Das Schöne ist, dass man da einfach mal wieder richtig gute Blasmusik hört", sagte Thomas Meiler zum zweiten Böhmischen Abend in der O'Schnitthalle. Der Wurzer verbringt die ganze Woche in München. Dort brauche man nur ins Hofbräuhaus zu gehen. Aber sonst höre man nirgends mehr Blasmusik, auf keinem Volksfest, beklagte Meiler, der selbst 15 Jahre lang bei den Neuhauser Boum musiziert hatte. An seiner Stelle wirkt jetzt Tochter Franziska mit. Seit März ist sie die Vorsitzende der Truppe, die mit 25 Mann starker Besetzung den einen Part des Böhmischen Abends übernahm.

"Es macht natürlich viel mehr Spaß, wenn man merkt, dass der Zuspruch da ist", freute sich Franziska Meiler über die im Vergleich zum vergangenen Jahr stark angewachsene Zuhörermenge. Mit gut 400 Gästen waren es doppelt so viele wie bei der Erstauflage, die mit "Aus Böhmen kommt die Musik", der "Löffel-Polka" oder "Pfeffer und Salz" einen gemütlichen Abend verbrachten. Auf der anderen Seite der Halle bezog die Thanhauser Blasmusik Stellung. Im Wechsel von je drei Stücken unterhielten die Musikanten die Gäste.

Die Moderatoren Roland Heldwein von den Thanhausern und Hans Spachtholz von den Neuhausern waren meist irgendwo dazwischen, wenn sie manch deftigen Witz vom Stapel ließen oder die nächsten Stücke ankündigten. Auch mit Selbstironie wussten sie zu glänzen, etwa wenn Heldwein, der sich als recht sportlich bezeichnete, von seiner Teilnahme am letzten Regensburg-Triathlon erzählte. Dort habe er beim Schwimmen als Boje mitgemacht.

"Man sieht, es gibt auch Anhänger, selbst wenn es ein bisschen verpönt ist, gerade bei den jungen Leuten", meinte Alois Bauer aus Plößberg, der sich als Volksmusikfreund für die Veranstaltung interessierte. "Es sind auch einige unbekannte Stücke dabei", sagte Berthold Dobner aus Neuhaus, dem es besonders der "Böhmerwald" von den Neuhausern angetan hatte.

"Wenn's nächstes Jahr wieder ist, dann komm ich auf jeden Fall wieder her", sagte Dobner bereits vor der Zugabe, bei der die beiden Gruppen zusammen den "Böhmischen Traum" anstimmten. Spätestens dann gab es kaum einen Zuhörer, der nicht im Takt mitklatschte und mit Zugaberufen seine Begeisterung ausdrückte.

Bei der Löffel-Polka ließen drei Burschen der Thanhauser Blasmusik das Besteck auf den krachledernen Hosenbeinen im Takt erklingen. Bild: bgm

 

 

 

 

 

 

 

 

Der neue Tag vom 13.4.2016 zur Jahreshauptversammlung der Neuhauser Boum

Franziska Meiler gibt Takt vor

Franziska Meiler (Mitte) ist die neue Vorsitzende der "Neuhauser Boum". Sie löst damit Stephanie Trisl (Zweite von rechts) ab, die nun das Amt des Kassiers übernimmt. Neuer Jugendsprecher ist Florian Dagner (links). Dirigent Robert Schricker (Dritter von rechts) gratulierte. Bild: wrt

Die neue Vorsitzende der "Neuhauser Boum" heißt Franziska Meiler. Sie übernimmt das Amt von Stephanie Trisl, die aber im Vorstand bleibt und künftig als Kassier tätig ist.
Windischeschenbach (wrt) Mit 128 Mitgliedern, 102 davon passiv, ist die Jugendblaskapelle eine Größe im Stadtgeschehen. Zur Jahreshauptversammlung hieß Stephanie Trisl Mitglieder und Ehrengäste willkommen. Schriftführer Siegfried Gleißner gab einen kurzen Tätigkeitsbericht ab und informierte, dass er bei den Neuwahlen im nächsten Jahr nicht mehr zur Verfügung stehen werde.
Zweiter Vorsitzender Matthias Bogner blickte auf ein beachtliches Pensum von über 21 Auftritten 2015 zurück, als Höhepunkte bezeichnete er den Böhmischen Abend in der Wurzer "O'Schnitt-Halle", das Oktoberfest des Skiclubs Stein sowie das Frühjahrskonzert 2016 in der Mehrzweckhalle Windischeschenbach.
Lob an die Musiker
Dirigent Robert Schricker gab die durchwegs positive Resonanz auf das Frühjahrskonzert und das vielfältige Lob an die Musiker weiter. Zum Amt des Dirigenten führte er aus, dass dieses sich nicht darauf beschränke, vor der Kapelle zu stehen. Am Beispiel des letzten Konzertes zeigte er, wie viel mehr Arbeit dahinter steckt. Es müssen Musikstücke ausgewählt, über Musikverlage und vorhandenes Notenmaterial ein Programm zusammengestellt werden, das von den Anforderungen her passt und für das Publikum interessant ist. Lothar Dietl mit seinem Alphorn sei beispielsweise eine originelle Bereicherung beim Auftritt gewesen. Schricker dankte Trisl für die gute Zusammenarbeit. Wilhelm Trisl und Wolfgang Rumpel bestätigten eine mustergültige Kassenführung.
Zweiter Bürgermeister Erich Sperber lobte die Leistungen beim Frühjahrskonzert und das vielfältige musikalische Engagement. Sein Dank ging an Schricker für 30 Jahre musikalische Leitung der Kapelle. Glückwünsche galten den neuen Vorstandsmitgliedern, mit denen er auf gute Zusammenarbeit hoffte.
Kreisdirigentin Julia Schwarzmeier lobte die professionelle Leistung beim Frühjahrskonzert und betonte, wie wichtig es sei, dass die Musiker sich einbringen und entsprechend proben. Dirigent Schricker dankte sie mit einem Geschenk.
Bereits 14 Termine
Zweiter Vorsitzender Matthias Bogner berichtete bei der Vorschau auf anstehende Termine, dass im neuen Vereinsjahr bereits 14 Spiel-Verpflichtungen anstehen. Siegfried Gleißner informierte, dass die neue Lautsprecheranlage beim Böhmischen Abend das erste Mal zum Einsatz kommen wird.
Neuwahlen
Nachdem sowohl die Vorsitzende als auch die Kassenwartin ihre Ämter zur Verfügung gestellt haben und auch Andreas Gleißner aus beruflichen Gründen nicht mehr als Jugendsprecher zur Verfügung steht, standen Nachwahlen an. Als Kandidatin für den Posten der Vorsitzenden vorgeschlagen und gewählt wurde Franziska Meiler. Das Amt des Kassiers übt künftig Stefanie Trisl aus. Jugendsprecher ist Florian Dagner. (wrt)

Pressebericht vom 26.3.2016 im „Neuen Tag“

 

Seit 30 Jahren Dirigent

 

Windischeschenbach. (wrt) „Ein Dirigent, das ist der Mann, der vorne steht und alles kann“, brachte es Stephanie Trisl, Vorsitzende der Neuhauser Boum, auf den Punkt. Um Robert Schricker ging es, Dirigent der Jugendblaskapelle, und das seit 30 Jahren.

 

Das Frühjahrskonzert war der passende Rahmen für die Musiker, dem Mann zu danken, der schon so lange erfolgreich den Takt vorgibt. Schriftführer Siegfried Gleißner und zweiter Vorsitzender Matthias Bogner überreichten eine Ehrenurkunde, während die Damen der Truppe Blumen sprechen ließen. Vom Vertreter des Nordbayerischen Musikbundes, Werner Stein, wurde Schricker mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet. Bürgermeister  Karlheinz Budnik sagte ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für das  vorbildliche Engagement in der Stadt bei Veranstaltungen verschiedenster Art, angefangen vom Bürgerfest in Windischeschenbach, bis zur musikalischen Gestaltung der Messe am zweiten Weihnachtsfeiertag in Neuhaus.  „Einen starken rechten Arm und immer das richtige Taktgefühl“, wünschte Budnik auch für die Zukunft.

 

Dass der Dirigent eher häuslich ist, war im Vorfeld schon in Reimen angesprochen worden; scherzhaft erklang deshalb der Wunsch: Dass er’s  endlich auch erkennt und irgendwann ins Wirtshaus rennt.“ Ob er das in Zukunft beherzigen wird, ist nicht gewiss. Hauptsache, die Neuhauser Boum haben in ihm noch lange einen Mann, der zeigt, wo’s lang geht.

 

Robert Schricker (Fünfter von rechts) gibt seit 30 Jahren bei den Neuhausr Boum den Takt an.

 

(Die Neuhauser Moidla das erste mal im neuen Dirndl)

 

Pressebericht zum Frühjahrskonzert der Neuhauser Boum

 

Der neue Tag vom 24. März 2016

 

Der Frühling kann kommen

 

Mittlerweile gehört das Konzert der „Neuhauser Boum“ zum Frühling wie Schneeglöckchen oder die ersten sonnigen Tage. Mit einem Großaufgebot an Musikern unterhielt die Kapelle die Gäste bestens in der Mehrzweckhalle.

 

Windischeschenbach. [wrt] „Man muss Musik nicht verstehen, man muss sie nur genießen“. sagte Vorsitzende Stephanie Trisl. Unter Leitung  von Dirigent Robert Schricker zeigten die jungen und die etwas älteren  „Boum“ und „Moidla“,  was sie drauf haben. Das konnte sich sehen hören  lassen. Nach „St. Martins-Fanfare“  von Martin  Scherbacher erklang die „Laubener  Schnellpolka“ von Kurt Gäble. Durch das Programm führte Andreas Schricker. „Salutas  Amigos" von Hans  Kolditz brachte südamerikanisches Flair  in die Halle. Und Rumba-Rhythmen  versetzten in  Stimmung.

Zu „Reflections of Pop“ und  „Impressions of Pop“ von Manfred Schneider ging der Moderator auf Entstehung und Bedeutung der Popmusik ein. Sie entwickelte sich aus Rock'n Roll und Beat. Bei der bekannten Polka „Von Freund zu Freund“  übernahmen Siegfried Gleißner und Matthias Bogner einen Solopart mit Tenor- und Flügelhorn. Eine Premiere erlebten die Zuhörer beim  „A1phornzauber" mit dem  Solisten und Berufsmusiker Lothar Dietl, der vor der Pensionierung am Stadttheater Regensburg tätig war. Die Klänge des Alphorns sind kilometerweit zu hören. Mit spezieller Technik  kann man dem Instrument Naturtöne entlocken. Mit Peter Tschaikowskys Ouvertüre zu „Feodora“ ging es weiter.  Den  „Mussinan-Marsch“  von Carl Karl präsentierten die Musiker schwungvoll. Heute noch spielt er bei der Bundeswehr  ei ne Rolle.  Musik verbindet Generationen, wie „Polka für Zwei" von Karel Belhoubek zeigte. Vater und Sohn Matthias und Christoph Bogner  spielten harmonisch auf Flügel- und Tenorhorn. „Galapagos“ von Josef Bönisch entführte die Zuhörer  in ein Naturparadies. Franziska  Meiler, Katharina Trisl und Josef Rettinger intonierten auf der Klarinette die „Drillingkinder“ von Johann Gebhardt. Die Rockballade wie „I do it for you“ aus dem Film „Robin Hood" trugen Anita Bergler und Lucia Windschiegl vor. Mit „Wie ein Stern“ von Schlagersänger Frank Schöbel und  komponiert von Hans-Georg Schmiedeke  verabschiedete sieh das Ensemble.

 

Egal ob Rock, Pop oder Schlager – die „Neuhauser Boum“ haben viele Stücke im Repertoire, mit denen sie ihre Zuhörer mitreißen. Bild wrt

 

Unterstützen sie die Neuhauser Boum und werden sie förderndes Mitglied.

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