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Blaskapelle Neuhauser Boum

Aktuelles

Blasmusik zum Abschluss

Seit 19 Jahren tönt Musik durch den Park der Stützelvilla. Die von der Stadt finanzierten Sommerserenaden haben sich prächtig entwickelt. Für einen weiteren Erfolgsbogen zeichnen die Neuhauser Boum verantwortlich.

(dtr) Die Veranstaltungen sind nicht nur wegen der bunten Musikmischung sondern auch wegen des gemütlichen Ambientes im schattigen Park mit altem Baumbestand beliebt. Während die Großen den Klängen lauschen, spielen die Kinder im Park. Und auch wenn der Eintritt frei ist, verbucht die Stadt durch den Verkauf von Speisen und Getränken doch einige Einnahmen. Diese Gelder werden jeher für gute Zwecke gespendet.

Die drei Veranstaltungen in diesem Jahr waren mit insgesamt über 1100 Besuchern gut besucht. Das Abschlusskonzert bestückte die Blaskapelle Neuhauser Boum mit ihren Dirigenten Robert Schricker und Thomas Meiler. Musikalisch gab es eine vielfältige Mischung von der traditionellen böhmischen Blasmusik über konzertante Stücke bis zu modernen Stücken im traditionellen Gewand.

Beide Dirigenten hatten gemeinschaftlich die Musikauswahl getroffen und das ganze Ensemble hatte reichlich für diesen Auftritt geprobt. „Die Zustimmung des Publikums war auch in diesem Jahr wieder absolut motivierend. Die Besucher haben toll mitgemacht und uns erst nach zahlreichen Zugaben entlassen“, freute sich Meiler.

Zeitungsbericht "Der neue Tag" vom 19.  Juli 2018

Mit Händen und Füßen

Nachwuchsschlagzeuger der "Neuhauser Boum" zeigen beim Vorspiel, was sie schon können

(exb) Urkunden für den Nachwuchs. Hinten, von links: Zweiter Vorsitzender Matthias Bogner, Dirigent Robert Schricker, Vorsitzende Franziska Meiler, Ausbilder Michael Schricker mit den jungen Musikschülern (vorne, von links) Julian Reischl, Philipp Tretter, Eva Beer, Fabian Beer, Kilian Michl und Max Panzer.

(exb) Zum ersten Mal haben die „Neuhauser Boum“ einen Vorspielnachmittag veranstaltet, bei dem die sechs Auszubildenden am Schlagzeug ihr Können unter Beweis gestellt und damit Freunde und Verwandte begeistert haben. Die Vorsitzende Franziska Meiler begrüßte die zahlreichen Besucher im Probenraum der Balskapelle und lobte die Jugendarbeit. Dirigent Robert Schricker gab dem Publikum einen kleinen Einblick in die Nachwuchsarbeit der „Neuhauser Boum“ und betonte, das Schlagzeug sei der verlängerte Arm des Dirigenten, der den Takt in der Blaskapelle angebe. Er bewunderte die Schlagzeugspieler, die sowohl mit Händen als auch gleichzeitig mit beiden Füßen an ihrem vielseitigen Instrument „arbeiten“ müssten. Außerdem lobte er die Arbeit des Ausbilders, seines Sohns Michael Schricker, der die Ausbildung am Schlagzeug interessant und abwechslungsreich gestalte. Die Schüler spielten jeweils ein Stück oder einen Marschschritt und begleiteten ein Lied dazu. Für die tollen Leistungen erhielten sie großen Beifall der Anwesenden. In Nachhinein gab es für jeden jungen Schlagzeuger eine Medaille und eine Urkunde. Die Auszubildenden sind: Eva Beer und Max Panzer in der Leistungsstufe 1, Fabian Beer und Kilian Michl in der Leistungsstufe 2, Philipp Tretter in der Leistungsstufe 3 und Julian Reischl, Leistungsstufe 4.

Zeitungsbericht "Der neue Tag" vom 1. Juni 2018

Schlaksig-schmissige Blasmusik

4. Böhmischer Abend in der Wurzer O`Schnitt-Halle

„Ein grandioser Abend war das“, hört man die Besucher beim Verlassen der Festhalle raunen. Die Neuhauser Boum und die Thanhauser Blasmusik überzeugen beim Böhmischen Abend in der O`Schnitt-Halle in Wurz.

(tok) Abwechselnd, wie auch in den Vorjahren, gaben die beiden Kapellen ihr Können preis. Humorvoll sprach Moderator Roland Heldwein von "schlaksig, schmissiger Blasmusik", die von beiden Kapellen zu hören war. Gemeinsam mit Hannes Heldwein und Tobias Schwamberger führte er gekonnt durch den Abend.

Klassiker wie "Egerland Heimatland", "Wittmann Franz" oder die "Südböhmische Spezial" begeisterten das Publikum. Während die Thanhausener den "Böhmischer Traum" in der Walzer und Reggae-Version vortrugen, glänzte der Drummer der Neuhauser Boum, Julian Reischl, mit einem Schlagzeugsolo bei dem Stück "Ich und mein Schlagzeug".

Nicolas Friedl ist ein ausgesprochener Neuhauser-Boum-Fan. Vorsitzende Franziska Meiler überraschte ihn mit einer Urkunde. Meiler bezeichnete Friedl als treuesten Anhänger der Kapelle.

Der Höhepunkt des Abends waren die vier Zugaben. Dabei spielten die beiden Kapellen gemeinsam im Ensemble-Duett. Die "Vogelwiese", "Wir Musikanten", der "Böhmische Traum" und das "Land Tirol" ließen keinen der rund 400 Besucher mehr auf den Bänken sitzen.

Auch die drei Moderatoren, die so einiges über die Proben der Kapellen und so manchen Witz wussten, hatten viele Lacher auf ihrer Seite. Am Ende waren sie mit dem Abend sehr zufrieden. Ganz genau so wie das Publikum, wenn man den Applaus als Gradmesser nimmt.

Unterstützen sie die Neuhauser Boum und werden sie förderndes Mitglied.

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