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Blaskapelle Neuhauser Boum

Aktuelles

Bericht "Der neue Tag" vom 23. Juli 2019

Veranstaltung "Verein macht Schule"
Jede Menge Aktionen

Wenn Küken in einem Schulhaus aus dem Ei schlüpfen, dann deutet so etwas gerne auf Leerstand oder eine schlechte Bausubstanz hin. Nicht so jedoch in Windischeschenbach , wo am Mittwoch der Aktionstag "Verein macht Schule" stattfand.

Hintergrund dieser ungewöhnlichen Begebenheit war der von den Kleintierzüchtern mitgebrachte Brutapparat, bei dem die Kinder der Grund- und Mittelschule zusehen konnten, wie das Huhn aus dem Ei kommt, und Gelegenheit hatten, die Tiere auch zu streicheln und in die Hand zu nehmen. Zum nunmehr vierten Mal fand heuer der vom Kreisjugendring sowie dem örtlichen Jugendbeauftragten Andreas Egeter organisierte Tag der Vereine an der Windischeschenbacher Schule statt.

Neben der Vorstellung der Kleintierzüchter waren an sieben weiteren Ständen lokale Vereinigungen vertreten, die den Kindern einen Einblick in ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten gaben. Die örtliche BRK-Staffel führte die mitgebrachten Rettungsfahrzeuge vor und informierte über Erste Hilfe, bei den Pfadfindern gab's im eigens aufgebauten Zelt Stockbrot und die Modelleisenbahner gewährten Einblicke hinter die Kulissen ihres Vereinsheims. Sportlich ging es bei der DJK zu, die an den aufgestellten Tischtennisplatten einen Parcours vorbereitet hatten und bei der - ebenso wie beim Schachclub, der zahlreiche überregionale Erfolge vorzuweisen hat - Aktive aus den Schülermannschaften von ihrem Sport erzählten.

Die "Neuhauser Boum" stellen ihre mitgebrachten Instrumente vor und luden zum Probemusizieren ein. So mancher Schüler hatte so die Gelegenheit, von der Tuba bis zum Schachbrett alles einmal auszuprobieren - und als der Gong den Schultag beendete konnten sich einige gar nicht vom Programm losreißen. (exb)

Wenn Küken in einem Schulhaus aus dem Ei schlüpfen und Schüler kräftig in die Tuba blasen oder auf die Pauke hauen, dann ist Zeit für den beliebten Aktionstag "Verein macht Schule". Bild: exb

 

Pressebericht Der neue Tag vom 22. Mai 2019

Die Musik darf nicht enden

 

Die Gäste stehen in der Wurzer O'Schnitt-Halle auf, als die "Neuhauser Boum" und die "Thanhauser Blasmusik" beim Böhmischen Abend den "Böhmischen Traum" vortragen. Am Ende leisten die Musiker sogar Überstunden.

 

Die "Neuhauser Boum" spielen am Ende des Böhmischen Abends zur Unterhaltung des Publikums einfach weiter. Das kommt gut an. Bild: tok

 

Schon zu Beginn des Abends hatten sich die Besucher begeistert von ihren Plätzen erhoben, als die "Neuhauser Boum" und die "Thanhauser Blasmusik" gemeinsam den "Böhmischen Traum" vortrugen. Proppenvoll war die Wurzer O'Schnitt-Halle an diesem Abend. Die Moderation zwischen den Musikstücken übernahmen Tobias Schwamberger und Christian Bächer. Sie unterhielten das Publikum mit Witzen, Sprüchen und Musikerklärungen.

Die "Neuhauser Boum" eröffneten mit "Egerländer Musikanten spielen". Darauf folgten die "Lottchenpolka" und der "Böhmische Wind". Die "Thanhauser Blasmusik" begann mit "Marsch der Titanen", dann spielten sie "Schöne Serenade" und "Das Mädchen".

Einen besonderen Höhepunkt stellte an diesem abwechslungsreichen Abend die "Louis-Polka" dar. Schließlich stammt dieses Lied aus der Feder des Thanhauser Musikers Sebastian Meierl, der das Stück für seinen Sohn schrieb.

Und auch bei den Zugaben "Auf der Vogelwiese" und "Mein Land Tirol" herrschte Gänsehaut-Feeling.

Die Neuhauser Boum und Moidla bedanken sich bei euch für den Besuch des böhmischen Abends in der Wurzer Oschnitthalle am 18. Mai 2019. Es war wieder ein schöner Abend. Ihr habt uns durch euren Beifall unterstützt und uns zu einer guten musikalischen Leistung angespornt.

 

Vielen Dank

Der neue Tag vom 9.4.2019

Söder verleiht Ehrenzeichen

Siegfried Gleißner freut sich sehr über das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten. Bild: trj

 

 

Neuhaus/Wurz. (trj) Eine besondere Überraschung erhielt Siegfried Gleißner vom Ministerpräsidenten Markus Söder . Dieser lud ihn ins Germanische Nationalmuseum nach Nürnberg zur Überreichung des Ehrenzeichen ein, wo Söder persönlich die Preisverleihung vornahm. An der Festveranstaltung nahmen neben Gleißners Ehefrau Magdalena , auch der Püchersreuther Bürgermeister Rudolf Schopper und stellvertretender Landrat Albert Nickl teil.

 

Gleißner war besonders beeindruckt von dem Treffen mit dem Ministerpräsidenten und dessen Dankesworten. Der aktive Musiker (Tenorhorn) spielt seit 1962 bei den Neuhauser Boum mit. Seit 2017 ist er auch Ehrenmitglied. Als Ausbilder, Festleiter, Schriftführer und Kassier war er in den vergangen Jahrzehnten viel fürs Ehrenamt unterwegs. Außerdem ist Gleißner Schriftführer beim Nordbayerischen Musikbund, der Dachorganisation der Blasmusikvereine. Desweiteren ist er Mitglieder beim Siedlerbund Wurz (Vorsitzender seit 1982), der Feuerwehr Dietersdorf, dem Faschingsverein Neustadt und dem Oberpfälzer Waldverein. Bei all diesen Aktivitäten wird er tatkräftig von Ehefrau Magdalena unterstützt. Die beiden erwachsenen Kinder sind stolz auf ihren Vater. Auch die Enkel Jakob (3) und Emma (2) interessieren sich für die Ehrenämter ihres Opas und sind auch schon bei einigen Aktionen dabei.

 

Gerade in Zeiten, in denen vielen Menschen das eigene Wohl näher liegt, als das der Gesellschaft, sei es wichtig zu danken, lobte der Ministerpräsident. Bescheidene Menschen wie Siegfried Gleißner, die ihr eigenes Engagement nicht in den Mittelpunkt stellen, seien ein Ansporn für die nächste Generation, das Ehrenamt weiterleben zu lassen.

Unterstützen sie die Neuhauser Boum und werden sie förderndes Mitglied.

Aufnahme-antrag
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