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Blaskapelle Neuhauser Boum

Aktuelles

Zeitungsbericht "Der neue Tag" vom 19.  Juli 2018

Mit Händen und Füßen

Nachwuchsschlagzeuger der "Neuhauser Boum" zeigen beim Vorspiel, was sie schon können

(exb) Urkunden für den Nachwuchs. Hinten, von links: Zweiter Vorsitzender Matthias Bogner, Dirigent Robert Schricker, Vorsitzende Franziska Meiler, Ausbilder Michael Schricker mit den jungen Musikschülern (vorne, von links) Julian Reischl, Philipp Tretter, Eva Beer, Fabian Beer, Kilian Michl und Max Panzer.

(exb) Zum ersten Mal haben die „Neuhauser Boum“ einen Vorspielnachmittag veranstaltet, bei dem die sechs Auszubildenden am Schlagzeug ihr Können unter Beweis gestellt und damit Freunde und Verwandte begeistert haben. Die Vorsitzende Franziska Meiler begrüßte die zahlreichen Besucher im Probenraum der Balskapelle und lobte die Jugendarbeit. Dirigent Robert Schricker gab dem Publikum einen kleinen Einblick in die Nachwuchsarbeit der „Neuhauser Boum“ und betonte, das Schlagzeug sei der verlängerte Arm des Dirigenten, der den Takt in der Blaskapelle angebe. Er bewunderte die Schlagzeugspieler, die sowohl mit Händen als auch gleichzeitig mit beiden Füßen an ihrem vielseitigen Instrument „arbeiten“ müssten. Außerdem lobte er die Arbeit des Ausbilders, seines Sohns Michael Schricker, der die Ausbildung am Schlagzeug interessant und abwechslungsreich gestalte. Die Schüler spielten jeweils ein Stück oder einen Marschschritt und begleiteten ein Lied dazu. Für die tollen Leistungen erhielten sie großen Beifall der Anwesenden. In Nachhinein gab es für jeden jungen Schlagzeuger eine Medaille und eine Urkunde. Die Auszubildenden sind: Eva Beer und Max Panzer in der Leistungsstufe 1, Fabian Beer und Kilian Michl in der Leistungsstufe 2, Philipp Tretter in der Leistungsstufe 3 und Julian Reischl, Leistungsstufe 4.

Zeitungsbericht "Der neue Tag" vom 1. Juni 2018

Schlaksig-schmissige Blasmusik

4. Böhmischer Abend in der Wurzer O`Schnitt-Halle

„Ein grandioser Abend war das“, hört man die Besucher beim Verlassen der Festhalle raunen. Die Neuhauser Boum und die Thanhauser Blasmusik überzeugen beim Böhmischen Abend in der O`Schnitt-Halle in Wurz.

(tok) Abwechselnd, wie auch in den Vorjahren, gaben die beiden Kapellen ihr Können preis. Humorvoll sprach Moderator Roland Heldwein von "schlaksig, schmissiger Blasmusik", die von beiden Kapellen zu hören war. Gemeinsam mit Hannes Heldwein und Tobias Schwamberger führte er gekonnt durch den Abend.

Klassiker wie "Egerland Heimatland", "Wittmann Franz" oder die "Südböhmische Spezial" begeisterten das Publikum. Während die Thanhausener den "Böhmischer Traum" in der Walzer und Reggae-Version vortrugen, glänzte der Drummer der Neuhauser Boum, Julian Reischl, mit einem Schlagzeugsolo bei dem Stück "Ich und mein Schlagzeug".

Nicolas Friedl ist ein ausgesprochener Neuhauser-Boum-Fan. Vorsitzende Franziska Meiler überraschte ihn mit einer Urkunde. Meiler bezeichnete Friedl als treuesten Anhänger der Kapelle.

Der Höhepunkt des Abends waren die vier Zugaben. Dabei spielten die beiden Kapellen gemeinsam im Ensemble-Duett. Die "Vogelwiese", "Wir Musikanten", der "Böhmische Traum" und das "Land Tirol" ließen keinen der rund 400 Besucher mehr auf den Bänken sitzen.

Auch die drei Moderatoren, die so einiges über die Proben der Kapellen und so manchen Witz wussten, hatten viele Lacher auf ihrer Seite. Am Ende waren sie mit dem Abend sehr zufrieden. Ganz genau so wie das Publikum, wenn man den Applaus als Gradmesser nimmt.

Hier können sie uns demnächst hören:

Brunnenfest der Pfadfinder am 5. Aug. ab 14:30 Uhr in Neuhaus am Marktplatz.

 

 

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