Bericht im Neuen Tag

 

 

 

 

 

Die Besucher der

Burgweihnacht

stärkten sich mit

Glühwein und Kartoffelsuppe.

Bild: ab

 

 

 

Lichterglanz und Blasmusik

 

 

„Neuhauser Boum“ feiern zum 15. Mal Burgweihnacht – Gedichte, Lieder, Rollenspiel

 

Der neue Tag 19.12.2013  Windischeschenbach. (ab) Die Burgweihnacht ist ein Höhepunkt im Jahr der „Neuhauser Boum“. Bereits zum 15. Mal ließen sich die Besucher in vorweihnachtliche Stimmung versetzen.Sie genossen die Atmosphäre im geschmückten Burghof,der von Fackeln und Lichtern erhellt wurde, und ließen sich Glühwein und eine Kartoffelsuppe schmecken. Vorsitzende Stephanie Mark begrüßte die Besucher der Burgweihnacht als „Freunde der Neuhauser Boum“. Sie bat, besonders in der Adventsund Weihnachtszeit an andere zu denken und ihnen etwas geben. Denn nur dann habe das Leben einen Sinn. „Zünden wir deshalb ein Licht an und lassen uns Mut machen von der kleinen Flamme“, sagte die Vorsitzende. Gemeindereferent Helmut Nürnberger rief dazu auf, Weihnachten nicht nur als ein Fest der Geschenke zu sehen, sondern als Tag, „an dem wir das Kommen Christie als Erlöser der Menschheit feiern. Und da müssen wir uns über die Bedeutung Jesu Klarheit verschaffen, denn es geht um unseren Glauben“, unterstrich Nürnberger. „Mit Jesus wird nicht schlagartig alles anders, doch mit ihm ist eine Hoffnung in die Welt gekommen.“ Das größte Zeichen sei die Auferstehung. Jesus habe den Tod überwunden und allen, die an ihn glauben, Leben in Fülle verheißen. An die Besucher appellierte der Gemeindereferent, immer wieder neu zum Glauben zu finden. Denn Weihnachten mache nur dann Sinn, wenn Christus, seine Geburt und sein Leben Mittelpunkt des Festes Weihnachten seien. Im Schein brennender Feuer, Fackeln und Kerzen ließen sich die Besucher von den „Neuhauser Boum“ mit Gedichten, Weihnachtsliedern und einem Rollenspiel verzaubern. Das Bozener Hirtenlied und der Bozener Wiegenjodler, die „Herbergssuche“, „Inmitten der Nacht“, Gesangsvorträge und zum Schluss das gemeinsam gesungene „O du fröhliche“ sorgten für die entsprechende Stimmung.

 

 

 

 

Pressebericht Straßenkärwe in Ellhofen bei Heilbronn

Von (mlb)  |  24.07.2013  
 
Neuhaus

Nach Regen endlich Sonnenschein

"Neuhauser Boum" kommen beim 3. Musikerzoigl ins Schwitzen - Viele Gäste beim "Bahler"

     

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Nach jahrelangem, schlechten Wetter bei den Veranstaltungen der Neuhauser Boum war der 3. Musikzoigl am Sonntag mit strahlendem Sonnenschein gesegnet. So genossen zahlreiche Gäste und die Musiker selbst wunderschöne Stunden im Innenhof der Zoiglstube "Bahler". Bild: mlb

 

Beim 3. Musikzoigl der "Neuhauser Boum" am Sonntag zeigte sich den Besuchern ein völlig ungewohntes Bild: Die Jugendblaskapelle musizierte im Freien, noch dazu unter einem großen Sonnenschirm, um sich vor der Hitze zu schützen. Nach den Wetterkapriolen mit Regen und Kälte bei diversen anderen Veranstaltungen der Kapelle in den vergangenen Jahren traute selbst die Vorsitzende ihren Augen kaum.

"Das muss als große Schlagzeile in die Zeitung", witzelte Stefanie Mark angesichts des traumhaften Festwetters. "Da hat sich unser Beten doch gelohnt." Jahrelang eilte den "Neuhauser Boum" der traurige Ruf voraus, dass bei Festen der Jugendblaskapelle zwangsläufig mit Regen zu rechnen sei. Durch diesen hochsommerlichen Musikzoigl wurden die Gäste jedoch eines Besseren belehrt. Kurzzeitig hatten die Musiker sogar die Befürchtung gehabt, dass die Besucher wegen der hohen Temperaturen ausblieben. Doch im Gegenteil: Im schattigen Innenhof der Zoiglstube "Bahler" tummelten sich bereits zum Frühschoppen, den die Burgsteig-Musikanten musikalisch begleiteten, zahlreiche Gäste. Dieser Andrang setzte sich auch am Nachmittag und am Abend fort.

Entsprechend zufrieden zeigte sich die Kapelle mit dem Festverlauf. Auch die Gäste freuten sich über das Glück der "Neuhauser Boum", endlich einmal mit schönem Wetter gesegnet zu sein. Allerdings konnte sich so mancher mit einem Augenzwinkern die Vermutung nicht verkneifen, dass nur das Bankerlfest der Feuerwehr sowie der Zoiglausschank auf dem Schafferhof, die beide seit Jahren gutes Wetter versprechen, am Wochenende den Sonnenschein gesichert hätten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Blasmusik ist mehr als Polka, Marsch und Bierzeltmusik: Dies bewiesen die "Neuhauser Boum" und Moidln mit ihrem 38. Frühjahrskonzert in der Mehrzweckhalle. Mit Schlagern, Oldies, spanischen und russischen Klängen sowie einem musikalischen Ausflug in den Orient überzeugte die Jugendblaskapelle sogar den letzten Zweifler. Bild: mlb

 

Der Neue Tag 14. April 2013

  

Schlager, Jazz und gute Laune

Neuhauser Boum beweisen mit großartigem Frühjahrskonzert die Vielfältigkeit der Blasmusik 

 

Windischeschenbach (mlb) In der Pause spielte er mit seinen Freunden verstecken zwischen den Musikinstrumenten, davor und danach bediente er wie ein Profi auf der Bühne die Trommel und verschiedene Percussion Instrumente. Der erst zehnjährige Julian Reischl hat´s drauf - genauso wie seine erfahreneren Musikerkollegen von den „Neuhauser Boum“, mit denen der Schüler am Sonntagabend das diesjährige Frühjahrskonzert in der Mehrzweckhalle bestritt. Dieses fand in jahrelanger Tradition heuer bereits zum 38. Mal statt. „Ich darf Sie zu einer Reise durch die Vielfältigkeit der Blasmusik einladen!“ forderte erste Vorsitzende Stefanie Mark die zahlreichen Zuhörer zu Beginn des rundum gelungenen Konzertes auf. Mit einem kurzweiligen, abwechslungsreichen Programm, das Dirigent Robert Schricker mit seinem Stellvertreter Adolf Giehl zusammengestellt hatte, traten die rund 30 Musiker erfolgreich den Beweis an, dass sich Blasmusik nicht nur auf Marsch, Polka und Bierzeltmusik beschränkt.

 

Bye, bye love

So bekam das Publikum Schlager und Oldies wie „Zwei Apfelsinen im Haar“, „Bye, bye love“ oder „Ein bisschen Spaß muss sein“ ebenso zu hören wie das etwas jazzigere „Double Dutch“ von Dizzy Stratford. Welche vielfältigen Klänge mithilfe der Blasinstrumente möglich sind, zeigten die Neuhauser Boum gekonnt anhand dreier Medleys aus den verschiedensten Teilen der Welt. Während die Musiker mit russischen Melodien einen bunten Streifzug durch das Land an der Wolga boten, stellten sie mit der spanische Ouvertüre „Alcazar“ mit feurigen Flamencoklängen das pralle andalusische Leben dar. Besonderen Eindruck hinterließ die Jugendblaskapelle beim Publikum mit dem musikalischen Intermezzo „auf einem persischen Markt“: Kameltreiber, die mit ihren behäbigen Tieren aus der Wüste heranziehen, Gaukler, Schlangenbeschwörer und Bettler im bunten Treiben auf dem Marktplatz, mittendrin der Kalif und eine wunderschöne Prinzessin,… – bei der perfekten musikalischen Umsetzung dieses Szenarios, mit dem Siegfried Gleißner einleitend die Phantasie der Zuhörer anregte, fand sich das Publikum ohne Umschweife in den Orient versetzt und sah vor dem inneren Auge die Karawane vorbeiziehen. Als Dank dafür hagelte es nicht nur bei diesem Stück jede Menge Applaus für die Kapelle, die während des gesamten Konzertes mit qualitativ hochwertiger Musik glänzte.

 

Jüngster Musiker

Die ausgezeichneten Leistungen der einzelnen Register wurden vor allem bei den verschiedenen Solostücken deutlich. So zeigte Julian Reischl als jüngster Nachwuchsmusiker beim Solotrommlermarsch was in ihm steckt, während mit Siegfried Gleißner und Christoph Bogner „zwei Sonny-Boys“ ihr Können an den Tenorhörnern im gleichnamigen Musikstück bewiesen. Besonderen Applaus verdiente sich auch das Trompetenregister, bestehend aus Dominik, Patrick und Josef Treml sowie Andreas Gleißner, Matthias Bogner und Richard Heimerl, welches das Solostück „Romantic Dreams for Trumpets“ zum Besten gab.

 

Drei Zugaben

Bevor sich die Jugendblaskapelle nach ihrem erfolgreichen zweistündigen Konzert mit drei nicht minder grandiosen Zugaben von ihrem Publikum verabschiedete, dankte Stefanie Mark allen Beteiligten, allen voran Dirigent Robert Schricker. Die Vorsitzende überreichte außerdem Präsente an Rita Bogner und Barbara Punzmann, die sich seit vielen Jahren als helfende Hände der Neuhauser Boum nicht nur beim Konzert verdient gemacht haben.

 

 

 

 

Frühlingsauftakt mit Blasmusik   

Der "Neue Tag" 4.4.2013 mlb

Üben, üben, üben: Bis alle Musikstücke fürs 38. Frühjahrskonzert am 7. April sitzen, bedarf es Ausdauer und jede Menge gemeinsame Proben. Doch wie das Trompetenregister (stehend), das hier für sein Solo übt, haben alle 30 Musiker ihren Spaß an der jährlichen Herausforderung. Bild: mlb 

Konzert der "Neuhauser Boum" in Mehrzweckhalle   

 

Neuhaus. (mlb) Traditionelle Blasmusik ist seit jeher das Metier der Jugendblaskapelle "Neuhauser Boum". Dass damit ihr Repertoire noch lange nicht ausgeschöpft ist, stellen die Musiker am Sonntag beim 38. Frühjahrskonzert in der Windischeschenbacher Mehrzweckhalle unter Beweis.

Neben traditionellen Stücken präsentiert die Kapelle dort ab 18 Uhr auch modernere Medleys und Weisen. So erwarten die Gäste unter anderem moderne Rhythmen im "Double Dutch" oder bekannte Oldies wie "Zwei Apfelsinen im Haar", "Ein bisschen Spaß muss sein" oder "Sun of Jamaika". Darüber hinaus sind bei der Polka "Blasmusik-Vergnügen" und dem "Solotrommlermarsch" die Namen schon Programm. Dank der intensiven Probearbeit der etwa 30 Musiker unter Leitung von Dirigent Robert Schricker können sich die Besucher auf qualitativ hochwertigen Musikgenuss und ein abwechslungsreiches, beschwingtes Programm freuen.

Mit einer Mischung aus langjährigen, aktiven Mitgliedern und talentierten Jungmusikern verfügen die „Neuhauser Boum“ über das beste Rüstzeug für einen gelungenen Konzertabend, zu dem sie Alt und Jung gerne in der Mehrzweckhalle begrüßen.   

 

 

 

 

Der neue Tag 26.02.2013  

Hoffen auf Nachwuchs

Jahreshauptversammlung der "Neuhauser Boum" vereint Freude und Sorge

Neuhaus. (mlb) "Dirigent, Festleiter, Mitglied des Vorstands, erster Sänger und jahrelanger aktiver Musiker", mit der umfassenden Aufzählung der Funktionen, die Siegfried Wilhelm in seinem Leben für die "Neuhauser Boum" bereits innehatte, zollte Stefanie Mark diesem ihren vollen Respekt. In der Jahreshauptversammlung der Blaskapelle am Samstag im Gasthof "Zum Heimgarten" ehrte sie zusammen mit Kreisdirigenten Karl Wildenauer und Bürgermeister Andreas Meier den engagierten Musiker für 50-jährige Mitgliedschaft.

"Ein wunderbares Beispiel für einen Gemeindebediensteten, der sich mit aller Kraft für die Bevölkerung einsetzt", lobte Wildenauer den Geehrten. Auch Lucia Windschiegl wurde als Saxophonistin der "Neuhauser Boum" eine besondere Anerkennung zuteil. Für ihre 20-jährige aktive Mitgliedschaft in der Jugendblaskapelle überreichte ihr Stefanie Mark die Bundesehrennadel des Nordbayrischen Musikbundes in Silber.

Darüber hinaus erhielten Laura Mauerer und Norbert Kraus Urkunden für 10-jährige sowie Lothar Bauer, Franz Haderer, Martin Haderer, Helmut Bröckl, Gisela Kraus und Christian Kraus für 20-jährige passive Treue zum Verein. "Die Neuhauser Boum sind eine gute Mischung aus altbewährten Musikern und jungen Spunds", lobte Karl Wildenauer die Blaskapelle in seinem Grußwort. "Ihr habt das richtige Maß zwischen Geselligkeit und musikalischer Leistung gefunden." Dennoch beklagte sowohl Dirigent Robert Schricker als auch der Vorstand das Ausbleiben der dringend benötigten Nachwuchsmusiker. "Das vergangene Jahr hatten wir mehr Kündigungen als Neuaufnahmen", zog die Vorsitzende eine traurige Bilanz.

Wenngleich der Verein insgesamt noch 135 Mitglieder zähle, 22 davon aktive Musiker, plage die Kapelle ein gewaltiges Nachwuchsproblem. "Wir müssen die Blasmusik den jungen Leuten wieder schmackhaft machen", fordert Dirigent Schricker die Anwesenden auf. Zudem zog er in Betracht, auch Ehemalige für den aktiven Dienst bei den "Neuhauser Boum" zu reaktivieren. Wie er aus der Praxis zu berichten wusste, sei die Kapelle schon jetzt manchmal auf Unterstützung durch die umliegenden Musikvereine angewiesen, um die Besetzung aller Register für Einsätze und Konzerte sicherzustellen.

Bürgermeister Andreas Meier sah im Nachwuchsproblem eine Fortsetzung des allgegenwärtigen Trends. "Jetzt treffen uns langsam die geburtenschwachen Jahrgänge, die Anzahl der Vereine ist allerdings noch gleich", sagte das Stadtoberhaupt. Dieser Umstand bereite vielen Vereinigungen im Stadtgebiet enorme Probleme. Da auf lange Sicht höchstens eine Stabilisierung der schrumpfenden Bevölkerungszahlen in der Region zu erwarten sei, riet Meier zur Kooperation unter den Vereinen, um durch fruchtbare Zusammenarbeit Höhen und Tiefen auszugleichen und so gemeinsames Überleben zu sichern.

Dass die Blaskapelle trotzdem ein durchaus aktives Leben hat, verdeutlichte Matthias Bogner mit dem Jahresrückblick. Der zweite Vorsitzende berichtete von diversen Konzerten, Festeinsätzen und musikalischen Gestaltungen kirchlicher Anlässe. Er erinnerte auch an die von den "Neuhauser Boum" veranstalteten Musikerzoigl und die Burgweihnacht, die im vergangenen Jahr dem Wetter zum Opfer fiel.

Für das kommende Jahr kündigte er neben verschiedenen Festauftritten eine Neuauflage des Frühjahrskonzerts am 7. April in der Mehrzweckhalle an. Außerdem geht es für die Blaskapelle vom 30. August bis 1. September auf einen Ausflug nach Ellhofen bei Heilbronn, um einem befreundeten Musikverein bei der Straßenkirwa musikalisch unter die Arme zu greifen.

Hier könnt ihr uns demnächst hören:

Wichtiger Termin:

Böhmischer Abend am 26. Mai 2018 in Wurz in der O'Schnitt-Halle um 19:30 Uhr zusammen mit der  Blaskapelle Thanhausen.

 

 

Unterstützen sie die Neuhauser Boum und werden sie förderndes Mitglied.

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